Denkerzelle im Raum in Raum Prinzip als autarkes Raumelement

Raum in Raum System mit Lüftung

Der Think Tank belüftet sich selbst

Für die Entwicklung der Denkerzelle vetroCUBE stand vor allem Flexibilität im Lastenheft. Der Think Tank sollte unabhängig vom Baukörper sein und dort Einsatz finden, wo er benötigt wird. Die Denkerzelle sollte autark werden. Eine elementare Voraussetzung für diese Unabhängigkeit ist die integrierte Belüftung des Raum in Raum Systems. Der Think Tank muss NICHT an das Lüftungssystem des Baukörpers angeschlossen werden. Die Kapazität des integrierten Belüftungsystems liegt bei 60 m³/h und Person. Dabei läuft der Lüfter sehr leise umd emittiert lediglich 35dB. Der Volumenstrom wird auf die Größe des Think Tank abgestimmt und auf die Anzahl der Personen, die das Raum in Raum System gleichzeitig nutzen sollen.

Lüftung autark leistungsfähig leise

  • Systemeigene Belüftung
  • Lüftung sehr leise max. 35 dB
  • Volumenstrom 60m³/h und Person
  • thermisch optimierte Durchströmung
  • laminare Luftgeschwindigkeiten
  • keine Zuglufterscheinungen
  • wärmere Abluft über die Systemdecke
  • kühlere Zuluft über Sockelbereich Vollwände
  • Steuerung der Lüftung über Präsenzmelder
  • auf Wunsch Anbindung an bauseitige Lüftungsanlage
Raum in Raum mit integrierter Lüftung
Das Raum in Raum System ist unabhängig vom Gebäude. Die integrierte Belüftung sorgt dafür, dass der Raum im Raum frei auf der Fläche aufgestellt werden kann.

Das Raum in Raum System mit integrierter Belüftung ist thermisch optimiert

Die systemeigene Belüftung des Think Tank stellt die Zufuhr von Frischluft sicher. Auf der Decke sitzt eine akustisch optimierte Lüfterbox. Über zwei Schattenfugen, rechts und links von der flächenbündigen LED Leuchte im Deckenelement der Denkerzelle wird die Abluft nach außen geführt. Die Lüfterbox holt erwärmte und verbrauchte Luft ab. Die Zuluft wird über die Vollwandelemente des Think Tank gesichert. Bodennahe Nachströmöffnungen und lassen hier die frische Luft aus kühleren Luftschichten nachströmen. So ergibt sich eine optimale thermische Durchlüftung des Think Tank. Das gesamte System ist einerseits akustisch entkoppelt, sodass die Schalldämmung von 37 dB gewährleistet ist. Andererseits ist die Lüfterbox so leise und emittiert maximal 35 dB. So ergibt sich eine optimale thermische Durchlüftung des Think Tank.

Lüfterbox auf Decke des Raum in Raum System
Das Raum in Raum System wird thermisch optimal, von unten dach oben, durchlüftet. Die Lüfterbox auf dem Dach zieht verbrauchte Luft ab.
Raum in Raum zieht Frischluft über Nachströmöffnung
Die Nachströmöffnungen, im Sockelbereich der Vollwände des Raum in Raum Systems, sorgen für die thermisch optimale Frischluftversorgung.

Lüfterbox und Luftwege im Deckenelement sind akustisch optimiert

So wird garantiert, dass Raum in Raum mit Lüftung einerseits „lautlos“ arbeitet und andererseits die Schalldämmung des Think Tank nicht leidet. Das gesamte System ist einerseits akustisch entkoppelt, sodass die Schalldämmung von 37 dB gewährleistet ist. Andererseits ist die Lüfterbox sehr leise und emittiert maximal 35 dB. So ergibt sich eine optimale thermische Durchlüftung des Think Tank.
Die Steuerung erfolgt über einen in der Systemdecke integrierter Präsenzmelder. Er schaltet die Lüftung (auch das Licht) bei Betreten der Denkerzelle ein. Die Lüftung läuft fördert dann 60 m³/h und Person. Wird der Think Tank verlassen, schaltet sich die Lüftung mit einer Nachlaufzeit von ca. 10 min aus.

Lüfterbox auf der Systemdecke de Raum in Raum Systems
Die Lüfterbox ist akustisch optmiert und sorgt für eine thermisch gute Belüftung, ohne Einbußen im Bezug auf die Schalldämmung.
Abluftöffnungen im Raum in Raum System
In der Systemdecke, neben der Systemleuchte sind optisch unauffällig die Abluftschlitze untergebracht. Hier wird warme und verbrauchte Luft abgesaugt.

OPTION Anschluss an die bauseitige Lüftung

Sofern das Gebäude an den geplanten Stellplätzen eine bauseitige Belüftung anbieten kann, ist auch der Anschluss des Think Tank an das Gebäudeeigene Lüftungssystem möglich. Zuluftrohre können über entsprechende Ausschnitte in der Systemdecke angeschlossen werden. Die Abluft kann passiv über die zuvor beschriebenen Überströmöffnungen der Vollwände abgeleitet werden. Sofern die Größe der Raum in Raum Einheit das zulässt (Abstand Zu- und Abluftöffnung) können beide Anschlüsse über die Decke erfolgen. Diese Variante macht vor allem dann Sinn, wenn der Anspruch besteht, den Raum mit frischer, gefilterter und eventuell auch gekühlter Luft zu versorgen.

Raum in Raum System als schematisches Bild mit Darstellung des Luftaustauschs.
OPTION: Anschluss an eine bauseitige Lüftungsanlage.
Schematische Darstellung der Abluftfunktion im Raum in Raum System mit Pfeilen der Luftbewegung.
Überströmöffnungen in den Vollwänden übernehmen die Abluftfunktion.

zu Flächeneffizienz

Der Think Tank nutzt die Mittelzone im Büro. Die Fassade bleibt frei für Arbeitsplätze: Die Architektur des Büros lässt sich so optimal nutzen.

zu Raumakustik

vetroCUBE bietet schalldichte Rückzugsräume im open space. Mitarbeiter finden Rückzugsräume für das Arbeiten in der Gruppe.

zu Plug and Play

vetroCUBE wird mit gebrauchsfertiger 230 V Elektrifizierung geliefert. Es gilt das "plug and play" Prinzip, sodass die Inbetriebnahme einfach ist.

zu Licht

Die Denkerzelle vetroCUBE bietet ein flexibles LED Lichtkonzept an. Es lässt sich an unterschiedliche Nutzungen und verschiedene Größen anpassen.

zu Lüftung

Die systemeigene Belüftung des Think Tank vetroCUBE stellt die Zufuhr von Frischluft sicher. Auf der Decke sitzt eine akustisch optimierte Lüfterbox.

zu Kühlung

Das System vetroCUBE bietet die Option Raumkühlung an. Lange Nutzung und dichte Belegung kann zur Erwärmung des Cubes führen.

zu Konstruktion

Diese Lösung ist als Systembaukasten konzipiert. Sie steht frei im Büro und ist eine autarke Lösung.

zu Brandschutz

Das Raum in Raum System kann mit Brandschutzkomponenten ausgestattet werden. Eine nicht brennbare Ausführung ist lieferbar.

zu work settings

Das Raum in Raum System lässt sich im Bezug auf Größe, Ausstattung und Dekoration zielgerichtet auf work settings auslegen.

zu Lösungen

Der Think Tank lässt sich für viele Anwendungen optimieren. Hier einige Beispiele. Nennen Sie uns Ihre Wünsche. Wir bauen Ihren vetroCUBE.